Zauberpflanzen Europas #1: Die Schlafförderlichen


Kräuterbuch
CC by-sa Laura Clerc et Maxence Colleau

Der Sommer ist nun in voller Blüte. Zeitlich passend hierzu startet eine Beitragsreihe zu den wildwachsenden Zauberpflanzen Mitteleuropas. Diese Beitragsreihe soll als Reiseführer verstanden werden, und ist dazu gedacht Interessierten ein paar Anhaltspunkte zur magischen und pharmakologischen Nutzung dieser heimischen Pflanzen geben.

Als Zauberpflanzen werden in dieser Beitragsreihe solche Pflanzen verstanden die einen psychoktiven, bzw. entheogenen Wirkstoffkomplex beinhalten oder die durch religiöse Überlieferung und Folklore eine magische Verwendung aufzeigen lassen.

Das schließt sogenannte Archäophyten und Neophyten ein1)Als Archäophyten bezeichnet man Pflanzenarten, die vor 1492, aber noch in im weiteren Sinne historischer Zeit, durch direkten oder indirekten menschlichen Einfluss in ein neues Gebiet eingeführt wurden und sich dort selbständig ohne fremde Hilfe fortgepflanzt haben. Im Gegensatz dazu bezeichnet man Pflanzen, die nach 1492 eingeführt wurden, als Neophyten. , also Pflanzen die eingeführt wurden und mittlerweile ausgewildert anzutreffen sind.

Dies soll allerdings nicht bedeuten dass nicht jede Pflanze ein Wunderwerk und durchaus magisch ist. Die Zusammenstellung erfolgt willkürlich nach Laune und Kenntniss des Verfassers.

Zauberpflanzen Europas #1: Die Schlafförderlichen

Ist der Schlaf nicht eine der äußerst magischen Angelegenheiten in unserem Leben? Während wir am Tag die Welt ent-decken können und in Kontakt mit relativ statischen Phänomenen kommen, können wir im Schlaf eine ganz neue Welt in userem inneren Erkunden und möglicherweise eine spirituell-geistige Welt erkunden.

Hier sind drei Pflanzen die den Schlaf erleichtern und dazu imstande sind den Wachverstand in die Traumwelt hinüber zu tragen.

1. Echter Baldrian (Valeriana officinalis)

1.1 Charakterisierung und Mythologie

Valeriana officinalis

public domain

Der Baldrian ist eine germanische Heil- und Ritualpflanze. Heute ist sie für ihre sedative, d.h. nervenberuhigende Wirkung bekannt. Früher wurde die Pflanze eher für ihre aphrodisierende Wirkung geschätzt, wie Storl berichtet: „Heißt es doch, wenn man etwas Baldrianwurzel in den Mund nehme und denjenigen, den man haben will, küsse, würde dieser nicht widerstehen können“2)Wolf-Dieter Storl: Pflanzen der Kelten S. 54

Die krautige Pflanze kann 1 bis 2 Meter hoch werden und ist auch unter dem Namen Velandswurt bekannt. Eine Pflanze des elfenhaften Schmiedes Wieland der germanischen Mythenwelt, der mit der Wurzel des Baldrians Krankheiten heilte.3)Wilfried Wüstenfeld – Zauberkräuter von A- Z. Heilende und mystische Wirkung. S.13

Es wird davon berichtet dass sich während die Pest in Europa wütete immer wieder Andersweltliche („kleine graue Männlein, sprechende Vögel oder Totenköpfe, Elfen oder die »Saligen«“) zeigten die den menschen rieten Baldrian, Bibernell, Wacholderbeeren, Enzian und Pimpernell zu sich zu nehmen um schnell wieder zu gesunden. 4)Wolf-Dieter Storl: Pflanzen der Kelten S. 22

Deshalb ist es nicht verwunderlich dass im christlichen Aberglauben die Pflanze eine Rolle als Pestkraut spielt und am 18. August (dem Tag des sog. heiligen ‚Rochus von Montpellier‘) zusammen mit Bitterklee, Bibernelle, Eberwurz, Enzian, Raute und auch Wachholder als Pestkraut gesammelt wild.5)Wolf-Dieter Storl: Pflanzengottheiten S.70

Ganz ähnlich der echten Katzenminze (Nepeta cataria) scheinen nicht nur Hexen sondern auch Katzen diese Pflanze zu lieben. 6)Vgl. Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S.484

ValerianaOfficinalis

Creative Commons by-nc-sa Christian Fischer

In der Herbalastrologie wird die Pflanze aufgrund ihrer Signatur dem Saturn zugeordnet.7)Wolf-Dieter Storl: Pflanzengottheiten S.44 Sie liebt feuchte Böden, vermehrt sich meist vegetativ als Kriechpionier und verträgt gelegentliche Überschwemmungen. Deshalb kommt sie relativ oft in Gewässernähe vor, nicht selten in Gemeinschaft von echtem Mädesüß (Filipendula ulmaria), längblättrigem Ehrenpreis (Veronica longifolia) und der Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris).

1.2 Dosierung und Wirkung

Genutzt wird die ganze Pflanze. Die zerkleinerte Wurzel wird am besten als Kaltauszug (2 EL) mit einer Tasse Wasser übergossen und nach einer Ziehzeit von ca. 12 Studen in kleinen Schlücken getrunken.

Wer nicht warten kann überschüttet die selbe Menge mit heißem Wasser und einer Ziehzeit von mind. 10 Minuten.

Gleich kann mit den im Geschmack und der Wirkung etwas milderen Blüten verfahren werden.

Um die aphrodisierende Wirkung nutzbar zu machen sollte die Baldrianwurzel vor Sonnenaufgang gegraben werden um anschließend einen Baldrianwein anzusetzen (gerne mit Melisse (Melissa officinalis), eine ebenfalls mächtige und beruhigende Zauberpflanze). Rezepte dafür werden am besten individuell recherchiert.

Die Wirkung ist je nach Konsumform mittelmäßig sedierend ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Die aphrodisierende Wirkung hängt deutlich von der Art der Zubereitung und der Qualität des Pflanzenmaterials ab.

2. Schlafmohn (Papaver somniferum)

2.1 Charakterisierung und Mythologie

Papaver Somniferum - Schlafmohn

gemeinfrei

Schlafmohn ist eine der beudentensden bekannten Heilpflanzen. Bereits im Neolithikum (Jungsteinzeit; etwa 11500 – 5500 v.u.Z.) wurde sie als Heil- und Ritualdroge in Oberitalien, der Schweiz und Süddeutschland angebaut. 8)Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 329

Aus römischen Berichten geht hervor dass auch den Galliern die Eigenschaften der Pflanze bekannt waren. 9)ebd. Die Germanen legten spezielle Mohnäcker an, auf welche Odin persönlich heilsam wirkte 10)ebd.

Die Pflanze wurde nicht, wie oft fälschlich angenommen, in Asien kultiviert sondern seine Heimat liegt in Mittel- oder Südeuropa. 11)ebd.

Sie ist eine einjährige krautige Pflanze die Wuchshöhen von 30cm bis 1,5 Metern erreicht. Sie liebt sandige böden und sonnige Standorte. Die Blütenfarbe reicht von rosa bis rot und ist von Ende Juni bis August zu bewundern.

Theokrit 12)Theokritos; um 270 v. u.Z.; antiker griechischer Dichter berichtet dass der Mohn aus den Tränen der Aphrodite gewachsen sein soll als sie um ihren geliebten Adonis trauerte. Die Pflanze war einer Vielzahl von Göttern geweiht. U.A: 13)siehe auch: Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 333

  • Nyx,  der Göttin der Nacht und Mutter der Zwillingsbrüder Hypnos und Thanatos. (Wurde auch mit mohnumschlungenen Schläfen dargestellt)
  • Thanatos, Gott des friedlichen Todes (bei den Römern „Somnus“ – Schlaf genannt.)
  • Hypnos, Gottes des Schlafes
  • Morpheus, Sohn des Somnus, Gott der Träume. (Nach ihm wurde das erste isolierte Alkaloid des Schlafmohns „Morphin“ benannt.)
  • Demeter, die für die Fruchtbarkeit der Erde und, zusammen mit ihrer Tochter Persphone, dafür sorgt, dass die Natur nach der Zeit des Todes zu neuem Leben erwacht.

Darüber hinaus spielte die rituelle Verwendung von Schlafmohn (bzw. Rohopium) im Isis-Kult in Rom eine herausragende Rolle. 14)Thomas Wagner: Die Verwendung von berauschenden Substanzen seit dem Altertum im europäischen Kulturkreis: Eine Untersuchung der kulturellen Integration von Rauschmitteln S.31

Die mit Mohnkränzen geschmückte Erdgöttin Demeter wurde ursprünglich von den Minoern verehrt. Vermutlich wurde der rituelle Opiumkonsum zusammen mit der Vorstellung dieser Göttin von Kreta aus auf das griechische Festland, und von dort aus weiter, verbreitet.

Die minoischen Priesterinnen nutzen Opium zur Divination 15)etwa: Hellsehen und Extase. Dazu wurde es entweder inhaliert oder geräuchert. Darauf deuten einige archäologische Funde hin, wie z.B. eine zur rituellen Nutzung vorgesehene Opiumpfeiffe oder zahlreiche mykenische Sigelringe die eine weibliche Gottheit darstellen die eine Mohnblume hält.16)Thomas Wagner: Die Verwendung von berauschenden Substanzen seit dem Altertum im europäischen Kulturkreis: Eine Untersuchung der kulturellen Integration von Rauschmitteln S.26 17)siehe auch: Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 332-333

Die Vermutung liegt Nahe dass sich die späteren griechischen Darstellungen von Persephone auf diese Motive zurück führen lassen.

Natürlich gibt es über Opium (und dem daraus Hergestellten Heroin) viel mehr zu berichten, dies würde aber den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Für Neugierige hier ein paar Stichworte zur äußerst interessanten jüngeren Geschichte von Opium: Britische Ostindien-Kompanie, Erster Opiumkrieg, Helmand (Provinz in Afghanistan)

2.2 Dosierung und Wirkung

CC by tanja-niggendijker

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Da schon der Anbau von Schlafmohn in Deutschland genehmigungspflichtig ist und die Verwendung ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz darstellt, wird hier keine Angabe zur Dosierung gemacht.18)Aber die bloße Information über die Opiumgewinnung kann nicht verboten werden, solange niemand angestiftet wird! Prinzipiell wird die unreife Samenkapsel des Mohnes vor Sonnenaufgang mit einem Messer angeritzt, wenige Stunden später kann der geronnene Mohnsaft gesammelt und weiter verarbeitet werden. Meist wird Opium in speziellen Pfeiffen geraucht oder Opiumkügelchen gegessen.

Opium wirkt stark schmerzstillend, es wirkt inspirierend und meditativ. Es erzeugt einen Zustand von Glückseligkeit und steigert die Sensibilität und das Zärtlichkeitsempfinden. 19)Vgl. Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S.336

Vorallem bei gelegentlichem Konsum hat der Rausch eine stark aphrodisierend-phantastische Komponente. Die Schwelle zwischen Wach- und Schlafzustand wird sehr fließend.

Die negativen Wirkungen sind Atemdepression (bis zu Atemstillstand) bei hohen Dosierungen, Verstopfung und Suchterscheinungen, vorallem bei regelmäßigem Konsum. Allerdings sind diese keineswegs so gravierend und problematisch wie von der Sensationspresse und manchen Politikern vermittelte Schilderungen.

Trotzdem kann selbstverständlich keinesfalls zu einer regelmäßigen Nutzung geraten werden.

3. Hopfen (Humulus lupulus)

3.1 Charakterisierung und Mythologie

gemeinfrei

gemeinfrei

Hopfen ist ein 6 bis 8 Meter langes, ausdauerndes und rechtswindendes Schlinggewächs mit drei- bis fünftappigen Blättern, die gegenständig wachsen. Er wächst bevorzugt in stickstoffreichen, feuchten Böden (z.B. Auwälder). In Mitteleuropa ist er sehr häufig in fast allen Gebieten anzutreffen.

Kräuterastrologish wird er dem Planeten Mars und dem Element Wasser zugeordnet.

Die Germanen nutzten als Bierkraut eher andere Bitterkräuter wie z.B. die Schafgarbe bevor ihr der Hopfen den Rang ablief. 20)Rätsch/Storl – Hexenmedizin S.44 Die erste Verwendung von Hopfen in Bier ist 822 n.u.Z. dokumentiert, doch setzte sich erst endgültig mit der Verabschiedung des Bayerischen Reinheitsgebotes im 16. Jahrhundert durch. So gesehen eins der ersten Drogengesetze.21)Christian Rätsch – Die enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 220

Die erste belegte „rituelle“ Bedeutung hatte der Hopfen unter christlichen Möchen, die ihn als Mittel zur Unterdrückung von unkeuschen Gedanken (Anaphrodisiakum) nutzten22)Christian Rätsch – Die enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 220 23)Wolf-Dieter Storl – Pflanzengottheiten S. 12

Hopfen scheint kulturgeschichtlich die jüngste der bisher genannten Heilpflanzen zu sein. Die einzige vorchristliche Erwähnung findet sich bei Storls Pflanzengottheiten: „Immer wieder stösst man in gelehrten Werken auf die germanische Waldgöttin Hertha, die im Schatten der Baumriesen auf einem Hirsch reitet. Eine Hopfenranke dient ihr als Zügel und ein Baldrianzweig als Gerte. Leider ist Hertha eine Göttin, die es nie gab, sondern aufgrund der falschen Leseart Herthum für Nerthum (in Germania von Tacitus) entstand.“24)Wolf-Dieter Storl – Pflanzengottheiten S. 107

Diese Geschichte klingt relativ interessant, leider fanden sich außer in dieser Quelle keine weiteren Indizien, es bleibt also fraglich woher Storl diese Information bekommen hat.

3.2 Dosierung und Wirkung

gemeinfrei


gemeinfrei

Da der Hopfen sehr eng mit Hanf (Cannabis Sativa) verwand ist, wurde versucht in ihm Cannabinoide (THC) nachzuweisen, was bisher nicht

gelungen ist.25)Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 221

Trotzdem hat der Hopfen eine angenehm sedierende, leicht Hypnotische Wirkung. Insbesondere in Kombination mit Baldrian ist er ein sehr potentes Schlafmittel und kann sogar zur Entwöhnung einer Diazepamsucht verwendet werden..26)Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 221

Die Hopfenzapfen sollten geerntet werden bevor sie ihre Drüsenblätter verlieren. Für einen Heißauszug wird die getrocknete Droge (gehäufter TL) wird mit einer Tasse heißem Wasser übergossen und 10-15min ziehen gelassen. Da der Tee für manchen Gaumen etwas zu bitter ist sollte er in diesem Fall mit anderen beruhigenden Kräutern vermischt werden (z.b. Zitronenmelisse)

 

 


Um juristischen Schwierigkeiten zu vermeiden könnte könnten hier irgendwelche Floskeln zum Thema Krankendiagnose und Selbstdiagnose stehen .. aber das wird euch erspart (lest sie wenn ihr das möchtet). Ihr werdet nicht gezwungen die genannten Pflanzen zu testen, ich traue allen Leser_innen zu verantwortungsvoll mit den bereitgestellten Informationen umzugehen. Ich ermutige niemanden gegen geltendes Recht zu verstoßen oder dem Arzt fern zu bleiben. Der Rest liegt nicht in meiner Macht.


References   [ + ]

1. Als Archäophyten bezeichnet man Pflanzenarten, die vor 1492, aber noch in im weiteren Sinne historischer Zeit, durch direkten oder indirekten menschlichen Einfluss in ein neues Gebiet eingeführt wurden und sich dort selbständig ohne fremde Hilfe fortgepflanzt haben. Im Gegensatz dazu bezeichnet man Pflanzen, die nach 1492 eingeführt wurden, als Neophyten.
2. Wolf-Dieter Storl: Pflanzen der Kelten S. 54
3. Wilfried Wüstenfeld – Zauberkräuter von A- Z. Heilende und mystische Wirkung. S.13
4. Wolf-Dieter Storl: Pflanzen der Kelten S. 22
5. Wolf-Dieter Storl: Pflanzengottheiten S.70
6. Vgl. Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S.484
7. Wolf-Dieter Storl: Pflanzengottheiten S.44
8. Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 329
9, 10, 11. ebd.
12. Theokritos; um 270 v. u.Z.; antiker griechischer Dichter
13. siehe auch: Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 333
14. Thomas Wagner: Die Verwendung von berauschenden Substanzen seit dem Altertum im europäischen Kulturkreis: Eine Untersuchung der kulturellen Integration von Rauschmitteln S.31
15. etwa: Hellsehen
16. Thomas Wagner: Die Verwendung von berauschenden Substanzen seit dem Altertum im europäischen Kulturkreis: Eine Untersuchung der kulturellen Integration von Rauschmitteln S.26
17. siehe auch: Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 332-333
18. Aber die bloße Information über die Opiumgewinnung kann nicht verboten werden, solange niemand angestiftet wird!
19. Vgl. Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S.336
20. Rätsch/Storl – Hexenmedizin S.44
21, 22. Christian Rätsch – Die enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 220
23. Wolf-Dieter Storl – Pflanzengottheiten S. 12
24. Wolf-Dieter Storl – Pflanzengottheiten S. 107
25, 26. Christian Rätsch – Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen S. 221

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